Beamer, Videoprojektor und Heimkino
Projektor



Der
Videoprojektor
bzw. Beamer oder auch Datenprojektor
genannt, gilt längst als Geheimtipp für den anspruchsvollen
Multimedia
Anwender und Heimkino
Besitzer! Grundsätzlich gibt es den
LCD-Projektor und den
DLP-Projektor von
ASK,
Optoma,
InFocus,
NEC,
Toshiba,
Sanyo,
Sony und
Epson. Spezielle
Heimkino-Projektoren
oder auch
Multimedia-Projektoren bzw.
HDTV-Projektoren werden
unter dem Label "ThemeScene" von
Optoma und "Screenplay"
von
InFocus angeboten. Diese Vielseitigkeit,
diese riesigen Videobilder,
Multimedia
Präsentationen die beeindrucken, faszinierende
Rückprojektionen
auf LUMIN Revolution
Screens oder IHOPS
Projektionsscheiben für
Ihre fesselnde Werbung,
erfolgreiche Business
Schulungen, die digitalen Urlaubsfotos in
Kinogröße, Internetangebote in
Postergröße,
Konsolenspiele in
Spielhallenqualität,
DVD
Kinoabende für Bekannte,
digitales Fernsehen
usw. Beeindruckend die kleine Auswahl von Möglichkeiten das dieses Wunderding,
genannt Videoprojektor, zu bieten hat.
Grundvoraussetzung
für eine gelungene Integration eines Videoprojektors in die vielfältigen
Business und
Multimedia
Anwendungsmöglichkeiten und die vorhandenen Räumlichkeiten ist die penible und
fachkundige Unterstützung bei der
Auswahl des geeigneten Videoprojektors. Hier wird viel zu oft der
Fehler begangen, oberflächlichen Ausführungen, irreführenden Sonderangeboten,
gigantischen technischen Werten auf den Leim zu gehen. Das wichtigste
Entscheidungskriterium ist auch
bei den Videoprojektoren die gewünschten
Einsatzgebiete. Für jedes
Einsatzgebiet gibt es einen
optimalen Videoprojektor, sollen mehrere
Einsatzgebiete abgedeckt werden gestaltet sich die
Auswahl
wesentlich schwieriger. Man sollte für die
Entscheidung jedenfalls mehr Zeit
als einen Nachmittag einplanen. Im Anschluss sind einige Kriterien angeführt,
die hier auf dieser Web-Site zu einem späteren Zeitpunkt in einer
Entscheidungstabelle
zusammengeführt werden.
Hier lesen Sie
einen Testbericht über den Systemvergleich
Die
LCD-Projektion
eignet sich für unserer dafürhalten eher nicht für Video und
Heimkino DVD-Bilder
(DVD-Receiver bzw.
DVD-Player), ebenso sollte hier
der Sichtabstand zur Heimkino
Leinwand größer als 3 bis 4 Meter sein,
denn sonst kann man die Pixelstruktur (Gitternetz über dem Bild) erkennen.
Geeignetere Anwendungsgebiete für lichtstarke
LCD-Videoprojektoren sind
Business und
Multimedia
Präsentationen in nicht völlig abgedunkelten Konferenzräume. Mit lichtstark sind
hier Videoprojektoren jenseits von 1.500 Lumen gemeint. Der
DLP-Projektion
wird ein schnellerer Bildaufbau bescheinigt
und
eine viel engere Pixelstruktur, so dass große
Kinobilder auch aus kürzerer Sichtentfernung zum Genießen einladen.
Desweiteren ist ein hoher Schwarzkontrast wichtiger als reine Helligkeit. 1000
Lumen sind hier auch für größere Heimkino
Bilder mehr als ausreichend. Als Wichtiger empfinden wir die eigentliche
Auflösung des Videoprojektors. Reichen
800 x 600 (SVGA)
noch für 4:3 Videobilder vom DVD-Player, wird
dies bei anamorphen
16:9 DVD-Bildern
schon zu knapp, da nur noch ein Teil der eigentlichen 4:3 Fläche genutzt werden
kann (analog einem Fernsehgerätes) im
besten Fall sind das noch 480 der vorhandenen 576 Videozeilen, es entsteht ein
merklicher Schärfeverlust. Wir raten zu einem
Videoprojektor mit einer Auflösung von
1024 x 768 (XGA) denn hier können alle 576
Zeilen eines anamorphen
16:9
DVD Signals vom
DVD-Player oder
DVD-Receiver dargestellt werden.
Ähnliches gilt übrigens auch für
Business Präsentationen und Schulungen
,
da hier ja auch Office-Anwendungen, Internet und Intranet genutzt wird und da
sind Auflösungen ab XGA 1024 x 768 schon längst
Standard, gleiches sollte auch für
Videoprojektoren gelten, da auch in Verbindung mit einem
Notebook hier keine unnötigen Ärgernissen mit unterschiedlichen
Bildschirmauflösungen entstehen sollten. Der Kontrast der Videoprojektoren
wird immer besser und erreichen schon Werte über 1000:1, hier gilt je höher
desto besser, jedoch sollte dieser Wert mit dem eigenen Auge überprüft werden.
Jeder Hersteller bietet im Internet eine Tabelle
beziehungsweise eine kleine Anwendung an, die für jeden Videoprojektor
die
Bildgröße
im Verhältnis zum Abstand des Videoprojektors zur
Heimkino Leinwand inklusive der vorhanden Zoom-Funktion an, diese sollte
auf jeden Fall genutzt werden, da dies eine Planung des Aufstellungsorts
wesentlich vereinfacht. Dazu zählt auch das Betriebsgeräusch des
Videoprojektors, hier zählt je leiser desto besser, Werte unter 40 dB sind
hierbei vorzuziehen. Besonderen Augenmerk sollte dabei allerdings auf die Art
und Weise gelegt werden, wie dieser Wert ermittelt wurde. Meistens gelten diese
Werte in einem Abstand von bis zu einem Meter zum Videoprojektor, auch
hier gilt, mit den eigenen Ohren überprüfen.
Heimkino Projektor
Hier geben wir Ihnen Systembeispiele
Im
Heimkino wird deswegen meist die Deckenmontage
vorgezogen, dies sollte heute bei fast allen
Heimkino Projektoren möglich sein.
Ebenso sollte Heimkino nur bei völlig
abgedunkeltem Raum erfolgen, denn das definierte Schwarz kann nur
den
Wert annehmen, wie die weiße
Leinwand im abgedunkelten Raum dem Zuschauer
erscheint. Davon abgesehen können aber auch helle Bilder vom
Heimkino Projektor wie
Sportsendungen (Fußball,
Formel 1) auch im nicht völlig
abgedunkelten Raum genossen werden. Zum Schluss sollte noch darauf geachtet
werden, daß nur hochwertige Videoverbindungen
den gewünschten Erfolg bringen. Bei PC-Anwendungen sollte das die übliche
VGA-Verbindung sein, besser noch die digitale
DVI-Verbindung, hier sollte die technische Beschreibung Ihres PC/Notebooks
herangezogen werden. Bei Video/DVD-Receiver
bzw. DVD-Player sollte auf die einfache
Cinch-Verbindung (FBAS oder Composite)
verzichtet werden und besser auf das S-Video
Signal zurückgegriffen werden, oder besser auf ein vorhandenes
Komponenten-Signal, genannt
YUV, auch hier gilt, ziehen Sie die technische Beschreibung ihres
DVD-Receiver bzw.
DVD-Player und
Heimkino Projektor zu Rate.
Optoma Videoprojektor und
Microprojektor